Photovoltaik Installation Checkliste

Die Photovoltaik Installation muss gut bedacht sein, damit sehr viel Energie erzeugt wird. Aus diesem Grund müssen bei der Installation zwei wichtige Faktoren beachtet werden: Die Montage der Photovoltaik-Module auf dem Dach und die Installation der zusätzlich benötigten elektrischen Geräte.

Die Dachinstallation der Photovoltaikanlage:

Die optimalste Dachkonstruktion ist jene, die einen Neigungswinkel von rund 30 Grad besitzt und nach Süden zeigt, da in Deutschland dann der Einfallswinkel der Sonne nahezu senkrecht auf die Photovoltaik-Module fällt und am meisten Energie erzeugt werden kann. Die Photovoltaikanlagen aus der Praxis zeigen aber, dass sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage auch bei Abweichungen dieser Optimalvorgaben rentieren können. Eine persönliche Beratung vom Fachmann ist daher sehr ratsam.

Wirkungsgrad Photovoltaikanlagen
Installation von elekrischen Geräten:

Eine Photovoltaik Installation auf dem Dach allein reicht nicht aus um Energie auch nutzen oder verkaufen zu können. Verkauft wird die erzeugte Energie an den regionalen Stromnetzbetreiber. Hierfür muss die Energie in das Stromnetz eingespeist werden. Dies geschieht über den häuslich vorhandenen Stromanschluss. Aber wie werden die Photovoltaik-Module vom Dach an den Stromanschluss im Keller installiert? Stromkabel, Wechselrichter und Strommessgerät des Stromnetzbetreibers sind bei der Installation entscheidend:

So muss ein Stromkabel bei der Photovoltaik Installation von den Modulen auf dem Dach in den Keller geführt werden. Um zeit- und kostenintensive Bohrungen zu vermeiden und die Dachversiegelung nicht zu beschädigen, bieten sich ggf. ein unbenutzter Schornstein oder die Hauswand zur Kabelinstallation an. Im Keller werden die Kabel dann an einen Wechselrichter angeschlossen.
Wechselrichter

Dieser ist zwingend nötig um die Gleichspannung der Photovoltaik-Module auf die Wechselspannung von 230 Volt des deutschen Stromnetzes umzuwandeln. Ein zusätzlicher Stromzähler des örtlichen Stromnetzbetreibers misst die Energie, die die Photovoltaikanlage in das Stromnetz einspeist und bildet gleichzeitig die Abrechnungsgrundlage für das Geld, dass Sie vom Stromnetzbetreiber erhalten.